In den vergangenen Wochen war Wahlkampf auf den Märkten der Stadt angesagt. Vielen Dank für die Gespräche!
Am vergangenen Samstag war ich im Rieselfeld und fand den Zuspruch auf dem Markt eher gering. Bei einem Biomarkt und Edeka in der unmittelbaren Umgebung hat es ein Wochenmarkt schwer. Eine Bewohnerin erklärte mir, dass nicht alle Menschen so wohlhabend seien, dass sie sich die Bio-Lebensmittel auf den Markt leisten könnten.

Aber hier muss doch der Stadtteil und die Stadt etwas für die Belebung tun. Durch die Besuche in Herdern und Stühlinger weiß ich, dass ein Cafestand auf dem Markt die Leute zum Verweilen anregt. Bürger, die auf die Strab wollen, könnten so ihre Wartezeit verkürzen. Es gab Gespräche mit Bürgern der Tuniberggemeinde. Wir als CDU Freiburg unterstützen eine weiterführende Schule am Tuniberg. Es dauert aber mir bei der Planung etwas zu lange, denn die Kinder sind ja schon da.
Bei einer Veranstaltung im „Blümchen“ in Opfingen erwähnte ein Bürger, dass man doch die ehemalige Werksrealschule ertüchtigen sollte. Das ist auch mein Ansinnen. Wo ein Wille ist, die Situation vor 2028 zu regeln, da ist auch ein Weg. Also her mit der Außenstelle vom Keplergymnasium in Opfingen!
Wer das ablehnt, nimmt in Kauf, dass Kinder der Tuniberggemeinden täglich fast in der Nacht aufstehen müssen, um in die Schule im Stadtgebiet zu kommen. Durch die Verteilung auf die Schulen leidet auch das soziale Miteinander.