Heute (Mo. 20. Mai) ist ein Bericht in der BZ, in welcher die Kleingärtner/-innen um ihre Parzellen kämpfen und eine Unterschriftenliste dem OB übergeben.
Sehr geehrte Frau Beule von der Badischen Zeitung, den Bericht hätte man auch positiver in Bezug auf Kleingärten schreiben können.

Kleingärtner sind vielfach Menschen, die keinen eigenen Garten haben oder sich Eigentum nicht leisten können. Kleingartenanlagen fördern das soziale Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Alter und Kultur. Es ist schade, dass man das immer wieder hervorheben muss.
Die Nachfrage ist immens, was Wartelisten zeigen und das Angebot schrumpft seit Jahren.
Die Nachfrage nach Bebauung heißt nicht, die eine Seite mit der anderen auszuspielen. Die Lösung muss heißen Außenentwicklung vor Innenverdichtung!
Die Anmerkungen unseres OB in dem Artikel hin zu Gemeinschaftsanlagen oder Dachgärten lasse ich besser unkommentiert.

Ich unterstütze das Anliegen der Initiative „Gartenleben“, auch wenn ich kein Gärtner bin. Das erwähne ich um den Anspruch einer steigenden „Ego-Gesellschaft“ entgegenzuwirken, daher sich nur dann für eine Sache einzusetzen, wenn es eigenen Bedürfnissen dient!